Startseite
    Sprachfreie Kommunikation
    Leitwolf-Training
    Führung
    Spiel
    Teamwork
  Über...
  Archiv
  Mein Werdegang
  Impressum
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback
   7.07.12 12:01
    {Emotic(smile)}
   23.11.12 18:04
    gratulation zum blog !
   24.01.13 23:05
    Hey, Der Artikel gefä



http://myblog.de/menschenshund

Gratis bloggen bei
myblog.de





Keine Worte, mehr Beziehung

Warum ich glaube das keine Worte für den Hund oft mehr Bedeutung haben als zu viele Worte?

Sind wir doch mal ehrlich, wie oft reden wir mit dem Hund und bilden uns ein "Der versteht jedes Wort".......ist dem wirklich so? Ich denke...Nein...wie sollte er auch. Natürlich kann er verschiedene Kommandos lernen, denn den Wortklang der verschiedenen Kommandos lernt er ja durch viele Übungswiederholungen kennen. Dann gibts auch noch ein Leckerchen, dafür tut man schon einiges. Das ist grundsätzlich auch nichts schlechtes, in verschiedenen Hundesportarbeiten usw. gehören Kommandos unbedingt rein.

Aber hat das allein was mit einer guten Beziehung zu tun?

Vergleichen wir doch mal mit uns Menschen. Wenn ein Kind in der Schule gute Noten schreibt dann kann es sein das dieses Kind einen besonderen Lehrer hat der dem Kind alles sehr verständlich und mit einfachen Worten erklärt. So macht das lernen Freude. Lehrer und Kind haben eine gute Beziehung zueinander.

Wie sieht es nun aus wenn der Lehrer dem Kind alles einmal  erklärt mit vielen Fremdwörtern die das Kind völlig Überfordern.... es hat nichts verstanden, um aber trotdem gute Noten zu schreiben muss dieses Kind sehr viel üben und viele Fragen stellen. Dieses Kind hat von dem was der Lehrer erklärt hat nichts verstanden, es hat sich vieles selber erarbeitet, aber hat dieses Kind eine gute Beziehung zum Lehrer ?

Versteht ihr was ich meine wenn ich von Beziehung spreche?

Versucht doch mal einen Tag gar nicht mit eurem Hund zu reden.

Ihr werdet euch wundern wie gut euer Hund euch auch ohne Worte versteht. Dabei ist es aber wichtig das ihr euren Körper als Kommunikationsmittel einsetzt. Werdet euch dieser "Sprache" bewusst indem ihr schaut wie euer Hund auf eure verschiedenen Signale reagiert. Manchmal reicht es schon einen kleinen aber dynamischen Schritt auf den Hund zuzugehen und er wird vieleicht den Kopf kurz abwenden und sich die Lippen leckern , damit sagt er euch..Ok ich habe dich verstanden, ich bleib mal hier stehen.....

Dafür brauche ich dem Hund keine Belohnung geben damit er das tut, denn er macht es von sich aus weil er mich verstanden hat.

So begegnen wir uns auf einer Ebene die Mensch und Hund verstehen. Ich möchte dies Beziehungsebene nennen.

Wenn wir es mit Menschenworten ausdrücken, würden wir wohl sagen"wir haben ein gutes Gespräch geführt"

Auf der Beziehungsebene wird mein Hund mir noch viel aufmerksamer folgen weil er mich einfach versteht.

Probiert es einfach mal aus und schaut ob ihr irgendeine Veränderung wahrnehmt.

 

24.1.13 11:47
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Christian Jendraschek (24.1.13 23:05)
Hey,

Der Artikel gefällt mir. Schön ausformuliert und gut erklärt. Das Beispiel mit dem Lehrer finde ich nicht übel, allerdings hättest du da noch etwas besser formulieren können. Insbesondere im Beispiel mit den Fremdwörtern haben sich vielleicht noch ein oder zwei Satzbau-Problemchen eingeschlichen. Ich verstehe was du meinst, aber das hätte man etwas klarer schreiben können.

Ansonsten finde ich den Artikel gut und gehe damit konform. Ich denke als Nicht-Hundehalter kann ich damit grad nicht viel tun, aber ich würds mal ausprobieren, hätte ich nen Hund vor mir. ;-)

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung